Bei dem Hickhack ums Thema Opel, GM & Co. in letzter Zeit hätte es kaum Sinn gemacht einen Blog-Post dazu zu verfassen, denn alles was man da geschrieben hätte wäre wenige Stunden später totaler Unsinn gewesen. Das kanadisch-österreichische Unternehmen Magna und General Motors (GM) haben sich nun grundsätzlich auf eine Übernahme des deutschen Automobilherstellers geeinigt. Die Bundesregierung will sich dabei mit einer Bürgschaft von 1,5 Milliarden Euro am GM/Magna-Projekt beteiligen. Diese Zwischenfinanzierung soll aber nach Abschluss des Geschäfts zurückgezahlt werden. Wie es scheint ist Opel damit erstmal vor einer Insolvenz sicher.
Die russische Sberbank sowie General Motors werden in Zukunft je 35% der Anteile an GM Europe halten. Im Wesentlichen besteht das aus Opel und dem britischen Schwesterkonzern Vauxhall. Magna will sich bei der ganzen Aktion 20% sichern, und mit 10% sollen sich die Mitarbeiter von Opel beteiligen. Der Fahrzeughersteller GAZ aus Russland wird nicht mit einsteigen, sondern lediglich als industrieller Partner beistehen.
Ich selber freue mich sehr über die erfolgreichen Verhandlungen, besonders toll finde ich auch dass GM nach wie vor mit von der Partie sein wird.
Samstag, 30. Mai 2009
Montag, 25. Mai 2009
aus T44 wird Td
In den kommenden Jahren investiert Green Cargo über eine Milliarde Schwedische Kronen für die Modernisierung von 80 Loks vom Typ Rc2 (später Rd) und 100 Loks vom Typ T44 (später Td).Bombardier im dänischen Randers hat bereits die ersten Loks beider Typen fertig und auch schon im Herbst 2008 getestet. Der langsamlaufende GM-Diesel 12-645 der T44 wird nun einem MTU-Motor (Typ: 12V 4000R43) weichen. Die neuen Td's werden aber auch weiterhin mit den alten EMD-Loks in Vielfachsteuerung kommunizieren. Ein wirkliches Highlight für den Lokführer ist die Funkausrüstung und die Klimaanlage die nun serienmäßig dabei sind. Die modernisierten E-Loks der Reihe Rd werden in Zukunft mit den Green Cargo Traxx-Lokomotiven zusammen fahren können.
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Sonntag, 24. Mai 2009
Eingleisen leicht gemacht...
... ist zwar nicht die feine englische Art, aber ein Versuch war's ja wert:
Montag, 18. Mai 2009
Kupfer aus Lappland
In Gällivare (Norrbottens län/Nordschweden) wird momentan die zum Bergbauunternehmens Boliden zugehörige Kupfergrube Aitik ausgebaut. Schwedischen Medien zufolge, handelt es sich bei der Investition in Höhe von umgerechnet an die 600 Millionen Euro um eine der bisher gröβten schwedischen Industrieinvestitionen.
Mit dem neuen Grubengebiet ist auf längere Sicht die Verdoppelung der derzeitigen Kapazität auf 36 Millionen Tonnen geplant.
Mit dem neuen Grubengebiet ist auf längere Sicht die Verdoppelung der derzeitigen Kapazität auf 36 Millionen Tonnen geplant.
Sonntag, 17. Mai 2009
anders als geplant...
Heute früh 4:09 Uhr hatte ich Dienstbeginn in Weiden. Um das ganze nach einer langen Ruhe passend zu machen hatte ich vor am Vortagabend runter zu fahren, nochmal 4 Stunden auf's Ohr hauen und dann den Dienst antreten. Hä... habe ich aber auch nur gedacht. Gesternabend 23:30 Uhr in Weiden angekommen war dann das Treppenhaus zum Melderaum (wo auch die Liege steht) abgeschlossen. Es gibt aber noch einen anderen Weg. Dazu muss man auf der anderen Seite zu den DB-Melderäumen und dann durch den Dachstuhl wieder zu uns rüber. Als ich dann endlich da war habe ich festegestellt, dass der Schlüssel zum Ruheraum schon weg war. Klasse, da schläft schon jemand drin. Ich habe mich dann dazu entschlossen in meinem Auto zu übernachten. Wenn ich die Nacht 2,5 Stunden Schlaf hatte war es viel.
Jetzt stehe ich gerade mit meinem Desiro in Regensburg und habe zwei Redbull-Dosen geleert. Der 230V Wechselrichter der schon in Schweden treue Dienste geleistet hat erfüllt auch hier seinen Zweck :-)
Und das in Kombination mit genialem UMTS-Empfang ist ein wahres Fest.
Jetzt stehe ich gerade mit meinem Desiro in Regensburg und habe zwei Redbull-Dosen geleert. Der 230V Wechselrichter der schon in Schweden treue Dienste geleistet hat erfüllt auch hier seinen Zweck :-)
Und das in Kombination mit genialem UMTS-Empfang ist ein wahres Fest.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Probefahrt im Opelflaggschiff
Seit ein paar Wochen bestaunen die Kunden den Opel Insignia Sports Tourer in den Autohäusern. Nun habe ich mal vier Tage am Stück Ruhe und bin natürlich gleich nach der letzten Schicht heim gefahren um die Tage intensiv auszunutzen. Ein Punkt war eine Probefahrt mit dem Insignia Sports Tourer.
Das neue Flaggschiff ist äußerlich schon der Hingucker schlechthin. Wenn man den schwarzen Insignia so sieht verkörpert er besonders durch die stark rausgestellten Kotflügel und den breiten Rädern maskuline Züge, welche Größe und sportliches Design insich verschmelzen lassen. An den Anblick bei geöffnetem Kofferraum muss man sich allerdings erst noch gewöhnen. Auch im Innenraum legt man völlig neue Maßstäbe an den Tag. Sinnvoller Stauraum verpackt in toller Optik soweit das Auge reicht. Auch wenn das vielleicht nicht der Grund ist erinnert das Cockpit äußerlich und im Computer-Menü etwas an US-Cars aus vergangener Zeit. Ein geradezu sportlichen und gleichzeitig sehr edlen Anblick genießt der Fahrer des Autos sobald man auf die mit Chromringen versehenen Instrumente schaut. Ebenfalls imponierend die sehr breite Mittelkonsole. Die Vielzahl an Knöpfen und diversen Reglern für Navi, Radio oder Fahrzeugsystem unterstützen das Ganze und vermitteln dem Technikbegeisterten Autofan ein tolles Gefühl. Der einzige Nachteil ist, dass man während der Fahrt nicht gleich den richtigen Knopf in der Menge findet. Das gibt sich aber sicherlich nach einigen Übungen am eigenen Insignia. Wohlfühlen dürften sich auch die Passagiere auf der hinteren Sitzbank. Auch hier edles Ambiente mit extra Belüftung und 230V Steckdose am Ende der Mittelkonsole. Nicht besonders praktisch erweist sich die Sicht durch den Rückspiegel. Durch die breiten D-Säulen bleibt dem Fahrer vom Sichtfeld nicht mehr viel übrig. Es reicht aber allemal zum erkennen der Automarke die man gerade erfolgreich abgehangen hat...
Unser Lifestyle-Laster wurde mit einem 118 KW Starken Turbodiesel und einem 6-Gang Automatikgetriebe bestückt. Beides in Kombination eine geniale Mischung: Schallgedämpft und durchzugsstark präsentierte sich der 2-Liter-Diesel während die Automatik zuverlässig und komfortabel Gehorsam leistete. Beim bedienen der Manuellen Gasse wirkte die Elektronik etwas überrascht und verzögerte meine Schaltflausen mit den Worten "Schalten nicht möglich". Bis zu einem gewissen Maße war es dennoch möglich den Dicken in Kurven mittels Handschaltung zum optimalen Drehmoment zu führen. Es hörte sich nur manchmal etwas seltsam an wenn man bedenkt, dass es eigentlich ein Automatik war :-D
Der Verbrauch von 9,6 Liter war trotz meiner scharfen Fahrweise echt klasse. Für Vielfahrer würde sich also ein Diesel eher lohnen als die ebenfalls kräftigen Benziner, die aber im direkten Vergleich etwas mehr Durst aufweisen. Insgesamt ist der flotte Kombi echt gelungen - sowohl im Innenraum, im äußeren Design als auch im Fahrverhalten kommt man hier zu verträglichen Preisen wirklich auf seine Kosten!
Das neue Flaggschiff ist äußerlich schon der Hingucker schlechthin. Wenn man den schwarzen Insignia so sieht verkörpert er besonders durch die stark rausgestellten Kotflügel und den breiten Rädern maskuline Züge, welche Größe und sportliches Design insich verschmelzen lassen. An den Anblick bei geöffnetem Kofferraum muss man sich allerdings erst noch gewöhnen. Auch im Innenraum legt man völlig neue Maßstäbe an den Tag. Sinnvoller Stauraum verpackt in toller Optik soweit das Auge reicht. Auch wenn das vielleicht nicht der Grund ist erinnert das Cockpit äußerlich und im Computer-Menü etwas an US-Cars aus vergangener Zeit. Ein geradezu sportlichen und gleichzeitig sehr edlen Anblick genießt der Fahrer des Autos sobald man auf die mit Chromringen versehenen Instrumente schaut. Ebenfalls imponierend die sehr breite Mittelkonsole. Die Vielzahl an Knöpfen und diversen Reglern für Navi, Radio oder Fahrzeugsystem unterstützen das Ganze und vermitteln dem Technikbegeisterten Autofan ein tolles Gefühl. Der einzige Nachteil ist, dass man während der Fahrt nicht gleich den richtigen Knopf in der Menge findet. Das gibt sich aber sicherlich nach einigen Übungen am eigenen Insignia. Wohlfühlen dürften sich auch die Passagiere auf der hinteren Sitzbank. Auch hier edles Ambiente mit extra Belüftung und 230V Steckdose am Ende der Mittelkonsole. Nicht besonders praktisch erweist sich die Sicht durch den Rückspiegel. Durch die breiten D-Säulen bleibt dem Fahrer vom Sichtfeld nicht mehr viel übrig. Es reicht aber allemal zum erkennen der Automarke die man gerade erfolgreich abgehangen hat...
Unser Lifestyle-Laster wurde mit einem 118 KW Starken Turbodiesel und einem 6-Gang Automatikgetriebe bestückt. Beides in Kombination eine geniale Mischung: Schallgedämpft und durchzugsstark präsentierte sich der 2-Liter-Diesel während die Automatik zuverlässig und komfortabel Gehorsam leistete. Beim bedienen der Manuellen Gasse wirkte die Elektronik etwas überrascht und verzögerte meine Schaltflausen mit den Worten "Schalten nicht möglich". Bis zu einem gewissen Maße war es dennoch möglich den Dicken in Kurven mittels Handschaltung zum optimalen Drehmoment zu führen. Es hörte sich nur manchmal etwas seltsam an wenn man bedenkt, dass es eigentlich ein Automatik war :-D
Der Verbrauch von 9,6 Liter war trotz meiner scharfen Fahrweise echt klasse. Für Vielfahrer würde sich also ein Diesel eher lohnen als die ebenfalls kräftigen Benziner, die aber im direkten Vergleich etwas mehr Durst aufweisen. Insgesamt ist der flotte Kombi echt gelungen - sowohl im Innenraum, im äußeren Design als auch im Fahrverhalten kommt man hier zu verträglichen Preisen wirklich auf seine Kosten!
Dienstag, 12. Mai 2009
Container verschluckt
Eine Boing 747 einer japanischen Airline hat gestern beim starten in Los Angeles einen Koffer-Container angesaugt. Der Container war nicht beladen und dementspechend leicht. In Kombination mit einem 747-400 Triebwerk ein unvergessliches Erlebnis für jeden Fluggast!
Sonntag, 10. Mai 2009
neuer Rekord
Mein Laptop wird im Juni 8 Jahre alt. Damals war der Gericom X5 der PC schlecht hin. Immerhin der erste Rechner mit integriertem W-Lan, USB 2.0, Windows XP und vielem mehr. Nun habe ich mal versucht meinen letzten Laufzeitrekord zu brechen - und das wieder mit großem Erfolg! Im Sommer 2006 ist er 3,5 Tage am Stück gelaufen. Jetzt hat er 9 Tage, 19 Stunden und 17 Minuten geschafft und das trotz täglichem Einsatz. Mein Outdoor-Notebook ist sicherlich nicht mehr der jüngste geschweige denn der modernste, aber die Leistung ist beachtlich!
Samstag, 9. Mai 2009
ein ganz normaler Morgen
Gegen 8 Uhr muss es gewesen sein als ich durch die morgendlichen Sonnenstrahlen, die sich den Weg durch unser Dachfenster suchten, geweckt wurde. Begleitet vom fröhlichen Gezwitscher der Vögel startet man langsam in den Tag. Nachdem man sich noch einige Male im Bett gedreht hat wagt man irgendwann den ersten Blick. Eigentlich alles wie immer. Klar, was sollte sich während meiner geistigen Abwesenheit schon groß verändern?
Einige Zeit später wechselt der Körper den Modus und im so schon nicht besonders deutlichen Bild werden die ersten Farben sichtbar. Ein tolles Gefühl wenn man bedenkt, was so ein komplexes System wie der Mensch ganz ohne Strom und Sprit alles kann. Eines meiner morgendlichen Rituale ist, außer dem mühsamen Weg zum WC, ein Blick in den Laptop. Denn der hat im Gegensatz zu mir auch über die Nacht fleißig gearbeitet. Es könnte ja durchaus sein, dass ich während der Augenpflege wichtig gewesen wäre. Jepp, ich war wichtig! (Ebenfalls ein tolles Gefühl). Sonja die Gute hat wieder dran gedacht. Sie arbeitet bei "Conrad-CXtreme" und hat mich doch tatsächlich wieder verzaubert. Ein 16GB-USB-Stick für empfehlenswerte 29.99 Euro! - sie denkt wirklich an Alles! Was ich bei Frauen wirklich bewundere ist Pünktlichkeit. Sonja hat mich da vollkommen überzeugt: Jeden Morgen pünktlich 8:05 Uhr schickt sie ihre Mail an tausende Menschen, die sie wahrscheinlich ebenfalls für ihre tolle Art bewundern. Klasse!
Punkt 1.) und Punkt 2.) sind erledigt. Nun folgt Punkt 3.) der sich eigentlich hauptsächlich mit dem Jagen von Hornissen beschäftigt. Diese hatte wohl auch hier übernachtet und sich dem leisen Surren der Laptoplüfter liebevoll unterworfen. Die 16Bit VGA-Auflösung in meinem Blickfeld verschwand schlagartig und ein weiterer Moduswechsel stand bevor. Mit geschärfter Brennweite und einer unschlagbaren Durchsicht von 10 MegaPixeln versuchte ich den Punkt 3b.) im Tagesplan zu erfüllen. "Inhumitation zweiten Grades für nicht potentielle Gegner aus dem Insektenwesen, deren Zutritt in den eigenen Regierungsbezirk erschlichen bzw. nicht ausdrücklich erlaubt wurde." Der zweite Grad bezieht sich dabei auf die Stärke der Waffe. In dem Fall habe ich mich also nicht für eine Zeitung, sondern für die etwas dickere und stabilere Ausbildungsmappe der Diesellok G400 entschieden. Nach den ersten Anläufen gelang mir leider kein Sieg. Unentschieden auf der ganzen Linie. Erst in der zweiten Minute gelang nun wie geplant der entscheidende Zug meinerseits. Volles Rohr zwischen die Lichter. Mein nicht ganz ungefährlicher Gegner lag auf dem Boden. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht begann ich mit dem Countdown. 10...9...8...7...6... scheiße! Die zweite Runde war eingeläutet. Doch auch hier erlangte ich durch strategische Taktik den Sieg. Diesmal endgültig.
Vielleicht schickt mir Sonja morgen einen Pokal für unschlagbare 9.99 Euro?
Einige Zeit später wechselt der Körper den Modus und im so schon nicht besonders deutlichen Bild werden die ersten Farben sichtbar. Ein tolles Gefühl wenn man bedenkt, was so ein komplexes System wie der Mensch ganz ohne Strom und Sprit alles kann. Eines meiner morgendlichen Rituale ist, außer dem mühsamen Weg zum WC, ein Blick in den Laptop. Denn der hat im Gegensatz zu mir auch über die Nacht fleißig gearbeitet. Es könnte ja durchaus sein, dass ich während der Augenpflege wichtig gewesen wäre. Jepp, ich war wichtig! (Ebenfalls ein tolles Gefühl). Sonja die Gute hat wieder dran gedacht. Sie arbeitet bei "Conrad-CXtreme" und hat mich doch tatsächlich wieder verzaubert. Ein 16GB-USB-Stick für empfehlenswerte 29.99 Euro! - sie denkt wirklich an Alles! Was ich bei Frauen wirklich bewundere ist Pünktlichkeit. Sonja hat mich da vollkommen überzeugt: Jeden Morgen pünktlich 8:05 Uhr schickt sie ihre Mail an tausende Menschen, die sie wahrscheinlich ebenfalls für ihre tolle Art bewundern. Klasse!
Punkt 1.) und Punkt 2.) sind erledigt. Nun folgt Punkt 3.) der sich eigentlich hauptsächlich mit dem Jagen von Hornissen beschäftigt. Diese hatte wohl auch hier übernachtet und sich dem leisen Surren der Laptoplüfter liebevoll unterworfen. Die 16Bit VGA-Auflösung in meinem Blickfeld verschwand schlagartig und ein weiterer Moduswechsel stand bevor. Mit geschärfter Brennweite und einer unschlagbaren Durchsicht von 10 MegaPixeln versuchte ich den Punkt 3b.) im Tagesplan zu erfüllen. "Inhumitation zweiten Grades für nicht potentielle Gegner aus dem Insektenwesen, deren Zutritt in den eigenen Regierungsbezirk erschlichen bzw. nicht ausdrücklich erlaubt wurde." Der zweite Grad bezieht sich dabei auf die Stärke der Waffe. In dem Fall habe ich mich also nicht für eine Zeitung, sondern für die etwas dickere und stabilere Ausbildungsmappe der Diesellok G400 entschieden. Nach den ersten Anläufen gelang mir leider kein Sieg. Unentschieden auf der ganzen Linie. Erst in der zweiten Minute gelang nun wie geplant der entscheidende Zug meinerseits. Volles Rohr zwischen die Lichter. Mein nicht ganz ungefährlicher Gegner lag auf dem Boden. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht begann ich mit dem Countdown. 10...9...8...7...6... scheiße! Die zweite Runde war eingeläutet. Doch auch hier erlangte ich durch strategische Taktik den Sieg. Diesmal endgültig.
Vielleicht schickt mir Sonja morgen einen Pokal für unschlagbare 9.99 Euro?
Montag, 4. Mai 2009
Macht fliegen wirklich krank?
Den Medien zu Folge beklagen sich viele Menschen über plötzliche Erkrankungen durch einen Flug im Flugzeug. Schlechte Luft, verschimmelte Filteranlagen und Verunreinigungen der sanitären Anlagen seien hierfür die Ursachen.Alle Flugzeuge, ganz gleich welcher Bauart oder Größe, haben das gleiche Lüftungssystem an Board. Damit es in der Flugzeugkabine erträglich bleibt und man die Luft nicht nach wenigen Minuten in "Scheiben schneiden" kann zirkuliert rund um die Uhr ein leichter Luftstrom. Oberhalb der Gepäckfächer strömt von beiden Seiten Brauchluft (rote Luft) in den Passagierraum. Diese Luft trifft in der Mitte der Kabine aufeinander und strömt somit nach unten. Dabei werden Atemluft und kleinere Verunreinigungen in der Luft aufgenommen. Eine schnelle Verbreitung von Bakterien wird dadurch stark reduziert. Am Boden angekommen wird die Luft (blaue Luft) unter die Sitze gezogen und gelangt schließlich wieder in das geschlossene Klimasystems des Flugzeugs. Dort wird sie grob gefiltert und gelangt wieder zurück in den gleichen Kreislauf. Die Brauchluft bleibt ca. zwei Minuten im Umlauf bis sie durch frische Luft ersetzt wird. Pilze und Bakterien vermehren sich besonders in feuchten oder nassen Gebieten. Um auch das zu verhindern herrscht in allen Fliegern eine sehr trockene Luft. Das Klima im Flugzeug ist dadurch angenehmer und man verhindert die Schimmelbildung in den Filtern und Zuleitungen.
Während der Start- und Landephase verschlechtert sich die Luftqualität in der Kabine. Die meisten Menschen atmen zu diesen Zeiten unbewusst viel intensiver. Denn selbst für den eingefleischten Vielflieger ist es jedes Mal aufs Neue ein spannendes Erlebnis. Aber auch während diesen Phasen besteht keinerlei Gefahr einer Infizierung. Der eigentliche Grund liegt in der oben beschriebenen trockenen Luft. Bei trockener Luft legen sich die Flimmerhärchen in der menschlichen Luftröhre. Erregerstoffe und Bakterien können somit schlechter abgewehrt werden. Die eigentliche Infizierungsgefahr kommt eigentlich erst im Terminal nach dem Flug. Unsere Flimmerhärchen haben sich immer noch nicht wieder aufgestellt und wir sind von extremen Menschenmengen umgeben, die ungeduldig auf ihr Gepäck warten. Genau hier bilden sich regelrechte Bakterien-Cluster. Nicht ur lebende Bakterien sind gefährlich, sondern auch tote. Beim einatmen toter Bakterien kann erstmal noch nichts passieren. Die Infizierung erfolgt erst an den Schleimhäuten. Denn dort vermischt sich deren DNS mit unserer DNS und der Körper wehrt diese erstmal nicht weiter ab.
Dieser Gefahr sind wir also beim genauen betrachten nicht nur im Flugzeug oder im Terminal ausgesetzt. Exakt in dieser Situation befinden wir uns im täglichen Leben durchschnittlich aller 60 Sekunden. In den meisten Fällen herrscht aber keine so trockene Luft wie im Flugzeug. Unsere Flimmerhärchen kommen also hier zum Einsatz und schützen uns vor Krankheiten und Infektionen aller Art. Schuld an eventuellen Erkrankungen ist also nicht der Flugzeughersteller oder die Fluggesellschaft, sondern vielmehr der Mensch selbst.
Dieser Gefahr sind wir also beim genauen betrachten nicht nur im Flugzeug oder im Terminal ausgesetzt. Exakt in dieser Situation befinden wir uns im täglichen Leben durchschnittlich aller 60 Sekunden. In den meisten Fällen herrscht aber keine so trockene Luft wie im Flugzeug. Unsere Flimmerhärchen kommen also hier zum Einsatz und schützen uns vor Krankheiten und Infektionen aller Art. Schuld an eventuellen Erkrankungen ist also nicht der Flugzeughersteller oder die Fluggesellschaft, sondern vielmehr der Mensch selbst.
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Samstag, 2. Mai 2009
nicht nur Eidechsen können das...
... sondern auch Autos sind anpassungsfähig :-)
Ganze drei Wochen hat Sara Watson für dieses Werk gebraucht.
BBC News
Ganze drei Wochen hat Sara Watson für dieses Werk gebraucht.
BBC News
Fiat auf dem Vormarsch
Der amerikanische Fahrzeughersteller Chrysler schöpft gerade Hoffnung. Die Italiener trumpfen mit Fiat und ein Einstieg bei Chrysler, Jeep, Dodge und Co. wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Nach vielen Jahren wagt man damit gleichzeitig den Wiedereinstieg in den US-Markt. Kleinere Autos, weniger Hubraum. Im Gegenzug dazu will man Teile der 300C und 300M Plattform, die halbkugelförmigen Brennräume "HEMI", sowie die Erfahrungen im V6 und V8 Bau auch in die italienische Fahrzeugpalette einbringen. Aber wie sieht denn das aus - ein Fiat Bravo mit dem Schriftzug Hemi auf der Kofferraumklappe? Bereits bei dem Gedanken könnte ich blöde werden! Ähnlich verhält es sich auch mit Chevrolets Rückkehr in Deutschland (Europa allg.). Vor kurzem im Opel-Autohaus höre ich wie einer aus der Werkstatt den Kunden fragt, was sein Chevy genau für Macken macht. Wenige Minuten später sehe ich wie er seine schmalspur Koreanerkarre in die Halle schiebt. Das ist doch kein Chevy... schlimm!
Fiat versucht sich übrigens derzeit auch an der Übernahme von Opel. Bereits kommende Woche sollen konkrete Pläne der Italiener vorliegen.
Fiat versucht sich übrigens derzeit auch an der Übernahme von Opel. Bereits kommende Woche sollen konkrete Pläne der Italiener vorliegen.
Freitag, 1. Mai 2009
Gedanken aus der Zwischenablage
Ab und zu verabschiedet sich wiedermal eine Windowspartition. Die Fehler häufen sich, die Probleme werden größer und die tägliche Benutzung wird zur regelrechten Qual. So auch kürzlich mein Laptop. Dank meines Dad's hat mein Rechner eine komplette Hauptuntersuchung erhalten. Alles was man von außen sieht ist neu, auch die Tastatur. Im Zuge dessen habe ich gleich mal die HDD formatiert und den ganzen Spaß neu gemacht. Alles in allem brauche ich dafür etwa drei Stunden und alles ist wieder wie vorher. Seit einigen Tagen spinnt mein Mediaplayer (MP 10) wieder rum. Als ständiger Anwender des Programms ist es umso schlimmer. Man kann ihn leider auch nicht einfach neu installieren da einige Teile des Medientools im Windows verankert sind. Ich war kurz davor meine Festplatte erneut zu formatieren um den MP10 wieder in die Gänge zu bekommen.
Kurz bevor ich zur Tat schreiten wollte habe ich den Codecpack deinstalliert, da es hier auch andere, neuere Versionen gibt. Na sowas!? - der Mediaplayer geht wieder! Ohne Probleme...
Also Vermerk für später: Der Mediaplayer ist in sich ein doch recht stabiles Programm. DivX war noch kein Problem für ihn, den Codecpack hat er aber nicht mehr verkraftet. Die permanenten Abstürze kommen aber nicht gleich nach der Installation des Codecpacks, sondern folgen erst viel später.
Kurz bevor ich zur Tat schreiten wollte habe ich den Codecpack deinstalliert, da es hier auch andere, neuere Versionen gibt. Na sowas!? - der Mediaplayer geht wieder! Ohne Probleme...
Also Vermerk für später: Der Mediaplayer ist in sich ein doch recht stabiles Programm. DivX war noch kein Problem für ihn, den Codecpack hat er aber nicht mehr verkraftet. Die permanenten Abstürze kommen aber nicht gleich nach der Installation des Codecpacks, sondern folgen erst viel später.
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